Sonntag, 27. November 2011

Ich frage mich oft , ob es ein Gegenmittel gibt , gegen die Sehnsucht nach einem geliebten Menschen.

Die Tage vergehen. Die Uhr tickt. Es wird Tag und es wird Nacht. Ich geh raus seh in den Himmel, und wünschte mir ich könnte von allem fliehen. Von den Sorgen, ängsten, problemen, Dir. Ich hatte alles was ich wollte. Ich hatte dich. Jetzt bist du fort, und ich kann keinen klaren gedanken mehr fassen. Ich schließe meine Augen und was ich sehe bist Du. Du tauchst in meinen Träumen auf. Ich kann dich so klar sehen. Es fühlt sich echt an, so real. Als wär nie was passiert. Als wärst du noch bei mir. Ich wachte mit einem lächeln auf. Doch dann, als mir klar wurde, das dies nur ein Traum war, ging mein lächeln verloren. So wie ich dich verlor. Meine Augen füllten sich wieder mit Tränen. Und es beginnt wieder dieser Albtraum. In meinen Träumen kann ich Glücklich sein, ich fühle mich so lebendig. Am Tag jedoch innerlich Tod, wie eine leere Hülle. Nun ich liege da, spüre wie mein Herz schlägt. In meinem Kopf tauchen deine Bilder auf. Unsere Bilder. Unsere Zeit die wir verbrachten. All die gesagten Worte. Doch alles verblasst. Der schmerz wird unerträglich. Und ich werde Müde, müde von dem Schmerz, müde von den Erinnerungen die in meinem Kopf sind. Und schließlich schlafe ich ein. In der Hoffnung dich in meinen Träumen zu treffen und dir wieder ganz nah sein zukönnen. 

(C)

1 Kommentar:

milchreisschok hat gesagt…

Vanessa, vielen lieben Dank für dein Kommentar! Bist absofort abonniert :)
lg